Den meisten Menschen wird bewusst sein, dass sich mit dem Google-Übersetzer nicht viel anfangen lässt und ein menschlicher Profi offensichtlich die bessere Wahl ist. Ebensowenig ist er für Hausaufgaben und ähnliches geeignet. Allerdings hat der Junge Kammerchor Düsseldorf sich diese Google-Schwäche zu Nutze gemacht und sich einen musikalischen Scherz erlaubt: Sie haben Google das „Jagdlied“ von Mendelssohn in zehn verschiedene Sprachen übersetzen lassen – und danach wieder zurück ins Deutsche. Erwartungsgemäß war das Ergebnis nicht als Übersetzung brauchbar und mehr als abenteuerlich. Der Chor hat diese Versionen trotzdem eingesungen und im Internet verbreitet. Mal eine andere Art von Publicity und viraler Aufmerksamkeit.