Wenn man eine Website hat, ist es natürlich von Vorteil, wenn möglichst viele Menschen auf ihren Inhalt zugreifen können. Das funktioniert dann, wenn man sie zusätzlich in einer anderen Sprache bereitstellt. Google allerdings riet davon ab, einen maschinellen Übersetzer zu benutzen. Es sollte genau null Prozent einer Website aus maschinell übersetzten Texten bestehen. Zwar sind online-Übersetzerdienste in den letzten Jahren um ein Vielfaches besser geworden, haben aber lange nicht das Niveau von professionellen Übersetzungen durch Menschen erreicht. Zwar kann man die Dienste der maschinellen Übersetzer unterstützend heranziehen, aber für eine Einbindung in die Website reicht es nicht. Bestimmte Bedeutungen oder Formulierungen kann ein automatischer Übersetzer nicht in ihrem Sinngehalt erfassen. Es können Inhalte entstehen, die so nicht in die Website eingebunden werden können. Am besten ist also die Beauftragung eines professionellen Übersetzers. Zwar ist das teurer als die Nutzung eines simplen online-Dienstes, aber man kann sich auf die Richtigkeit und Sinnhaftigkeit der Übersetzung verlassen.